RCDisi Anmelden Kostenlos testen

Rechnungen, SEPA und Kontoauszug — in einem Programm, das mitdenkt.

RCDisi schreibt Ihre Rechnungen, zieht Lastschriften ein, liest Ihre Kontoauszüge und sagt Ihnen, was bezahlt ist, was offen ist und was als Nächstes fällig wird.

  • Weiß, was bezahlt ist. Jede Buchung im Kontoauszug wird zugeordnet — und RCDisi sagt, woran es die Zahlung erkannt hat.
  • Macht die Dateien für Ihre Bank. Sammel-Lastschrift und Sammelüberweisung zum Hochladen im Online-Banking — nichts geht doppelt hinaus.
  • Ihre Daten bleiben Ihre. Server in Deutschland, jeder Betrieb in der Datenbank getrennt, kein Tracking, keine Werbung.
  • Am PC, iPad und Handy. Im Browser oder als Symbol auf dem Home-Bildschirm — Apps für iPhone, iPad und Android kommen bald.
Die Übersicht von RCDisi: Kacheln für Bank-Auszüge, Rechnungen, Kasse, Forderungen, Dokumente, Verträge, Personal und Statistik — jede mit der Zahl, die gerade zählt
Dieselbe Übersicht am Handy: zwei Kacheln je Reihe

So einfach geht's: in 3 Schritten

Kein Fachwissen nötig. RCDisi macht die Arbeit, Sie entscheiden.

1

Kontoauszug hochladen

Die Datei aus dem Online-Banking in RCDisi ziehen — am besten die camt-Datei (MT940, CSV oder PDF gehen auch). Konto und Monat erkennt das Programm selbst.

2

RCDisi ordnet zu

Jede Buchung landet bei der passenden Rechnung, dem Mandat oder dem Vertrag — mit einem Satz, warum. Ist es unsicher, fragt es Sie.

3

Sie sehen, was zu tun ist

Was bezahlt ist, wird grün. Was offen ist, steht mit Frist und Farbe da — mit dem nächsten Schritt: erinnern, einziehen oder überweisen.

So sieht es aus — mit Zeichen erklärt

Echte Bildschirmfotos aus RCDisi, mit einem erfundenen Musterbetrieb. Die Zahlen auf dem Bild gehören zu den Sätzen daneben.

Der Kontoauszug, Buchung für Buchung erklärt

Nach dem Hochladen weiß RCDisi, welche Rechnung bezahlt ist — und schreibt dazu, woran es das erkannt hat.

  1. Bezahlt: Die Zahlung steht im Kontoauszug — mit dem Tag, an dem sie kam. Die Rechnung ist erledigt, ohne dass Sie etwas abhaken.
  2. Zum Prüfen: Erkannt nur an Betrag und Name, ohne Rechnungsnummer — dann bleibt es ein Vorschlag. Sie bestätigen von Hand, oder nicht.
  3. Offen: Noch kein Geld da — der offene Betrag steht vorn, das Fälligkeitsdatum darunter.

Jede Frist auf einen Blick — in Ampelfarben

Die Frist liest RCDisi aus der Rechnung („zahlbar bis …“, „innerhalb von 14 Tagen“). Text und Zeichen sagen dasselbe wie die Farbe.

  1. Grün: mehr als 7 Tage Zeit — „offen bis … — noch 12 Tage“. Dazwischen Gelb und Orange, je näher die Frist rückt.
  2. Rot: überfällig — mit dem Tag, an dem die Frist war. Jetzt handeln.
  3. Datei erstellen: Alles Angekreuzte wird eine SEPA-Datei fürs Online-Banking, Skonto schon abgezogen. Freigeben tun Sie bei Ihrer Bank.

Eine Rechnung in einer Minute

Kunde wählen, Artikel anklicken, ausstellen. RCDisi vergibt die Nummer und prüft die Pflichtangaben.

  1. Artikel anklicken: Ihre Leistungen mit Preis liegen bereit — ein Klick, und sie stehen als Position auf der Rechnung. Freie Positionen gehen auch.
  2. Menge eintragen: Einheit, Preis und Steuersatz sind schon da; nur die Menge ändern.
  3. Die Summe: netto, Umsatzsteuer und Gesamtbetrag rechnet RCDisi sofort. Dann „Rechnung ausstellen“ — Nummer, PDF mit QR-Code, Versand per E-Mail.

Wer ist im Dienst? Ein Blick genügt.

Mitarbeiter checken am Handy, im Browser oder am Terminal im Betrieb ein und aus — ohne Ortung.

  1. Die Ampel: grün eingecheckt, gelb in der Pause, rot ausgecheckt — mit der Zahl dazu und als Filter.
  2. Die Zeiten: eingecheckt, Pause, ausgecheckt, die Arbeitszeit und das Soll des Tages. Dazu die Woche und der Monatsabschluss fürs Zeitkonto.
  3. Für die Lohnabrechnung: als CSV, für den Lohnexport und für DATEV.

Kurz gezeigt

Zwei kurze Filme ohne Ton — so, wie Sie es auf dem Bildschirm sehen.

Kontoauszug einlesen

Datei hochladen — RCDisi findet die Zahlungen und markiert die bezahlten Rechnungen.

Was im Film passiert

Unter „Bank-Auszüge“ wird eine Datei aus dem Online-Banking gewählt. RCDisi erkennt Konto und Zeitraum, liest die Buchungen und zeigt je Buchung, zu welcher Rechnung sie gehört und warum. Danach stehen die bezahlten Rechnungen grün in der Liste.

Eine Rechnung schreiben

Kunde, Artikel, ausstellen — fertig ist die Rechnung mit Nummer und QR-Code.

Was im Film passiert

Unter „Rechnungen → Rechnung schreiben“ wird ein Kunde gewählt, drei Artikel werden angeklickt und die Mengen eingetragen. Die Summen mit Umsatzsteuer stehen sofort da. „Rechnung ausstellen“ fragt einmal nach und vergibt dann die nächste Nummer; das PDF lässt sich öffnen oder per E-Mail senden.

Was RCDisi alles kann

Fünfzehn Bereiche in einem Programm. Je Bereich ein Satz — und unter „Was genau?“ alle Einzelheiten.

Rechnungen schreiben und Abos

Rechnungen mit Nummer, QR-Code und Prüfung der Pflichtangaben. Abos stellen ihre Rechnungen selbst aus.

Was genau?
  • Kunde suchen oder neu anlegen, Artikel und Pakete anklicken, freie Positionen mit Menge, Einheit, Preis und Steuersatz; Brutto- oder Nettopreise.
  • Angebote und Auftragsbestätigungen: eigene Nummern und „gültig bis“; der Kunde nimmt das Angebot über den Link oder QR-Code an — ohne Anmeldung, Sie erfahren es sofort. Daraus mit einem Klick die Rechnung.
  • Projektzeiten: Stunden auf Aufträge und Kunden buchen — mit der Uhr am Handy oder nachgetragen — und mit einem Klick in die Rechnung übernehmen, je Eintrag, Tätigkeit oder Mitarbeiter; abgerechnet ist, was in einer ausgestellten Rechnung steht.
  • Rechnungsvorlagen: Abschnitte mit Zwischensumme, Aufschläge und Nachlässe in % oder € (je Steuersatz richtig aufgeteilt) — als Vorlage gespeichert, oder eine ausgestellte Rechnung kopieren.
  • Vorschau als PDF; „Ausstellen“ vergibt die nächste Nummer nach Ihrem Muster — nie doppelt.
  • Vor dem Ausstellen prüft RCDisi die Pflichtangaben nach § 14 UStG.
  • QR-Code über den offenen Betrag; auf Wunsch ein Bezahl-Link für PayPal, Karte oder Klarna.
  • Versand per E-Mail mit PDF, Storno mit eigener Stornorechnung und Grund; E-Rechnung im Format XRechnung.
  • Abos monatlich, viertel-, halbjährlich oder jährlich — im Voraus oder nachträglich, per E-Mail oder Lastschrift; pausieren, fortsetzen, beenden.

SEPA-Lastschrift und Mandate

Mandate per QR-Code, per Link oder vom Papier, Ratenpläne und der Lastschriftlauf als Datei für die Bank.

Was genau?
  • Mandat vom Papier (Foto oder PDF, die Felder werden gelesen) oder per Link: der Kunde unterschreibt online oder lädt das Formular hoch.
  • SEPA-Mandat per QR-Code: auf der Rechnung, am Empfang oder in der eigenen Vorlage — der Kunde unterschreibt am Handy (Ihr Logo auf der Seite), wird angelegt oder zugeordnet und bekommt auf Wunsch den Zugang zum Kundenportal; Sie prüfen oder lassen es automatisch laufen.
  • Eigene Formulare an der SEPA-Seite: z. B. eine Ratenvereinbarung, die der Kunde liest und mit dem Mandat bestätigt — auf dem Mandat mit Fassung und Prüfsumme, auf Papier zum Ankreuzen.
  • Ratenpläne mit „Rate 3 von 13“ im Verwendungszweck; Rechnungen per Lastschrift mit Vorabankündigung.
  • Der Lastschriftlauf erstellt die Sammeldatei — Einzugstag immer auf einem Bankarbeitstag, jede Rechnung genau einmal.
  • Zurückgekommene Lastschriften werden erkannt, mit Grund und Bankgebühr; die Gebühr lässt sich weiterberechnen.

Eingangsrechnungen und Sammelüberweisung

Rechnungen von Lieferanten lesen, Fristen als Ampel, bezahlen mit einer Datei fürs Online-Banking.

Was genau?
  • Foto oder PDF: Betrag, Datum, Nummer, Frist, Skonto und IBAN werden gelesen und zum Prüfen vorgeschlagen.
  • Frist-Ampel an jeder offenen Rechnung: grün, gelb, orange, rot — mit Text und Zeichen.
  • Sammelüberweisung im aktuellen Format pain.001.001.09, Skonto, solange die Frist läuft.
  • Daueraufträge (Miete, Leasing, Beiträge) und Steuern in derselben Datei — der Monat bzw. die Steuernummer steht im Verwendungszweck.
  • Was in einer Datei steht, kommt in keine zweite — bis der Kontoauszug die Abbuchung zeigt.
  • Vier-Augen-Freigabe: Ein Mitarbeiter bereitet die Datei vor, der Inhaber oder ein Administrator gibt sie frei — erst dann lässt sie sich herunterladen. Dazu ein Begleitzettel als PDF zum Unterschreiben, mit Summe, Anzahl, Ausführungstag und Prüfwert der Datei.
  • Überweisungen von Hand — eine Kaution, eine Erstattung, ein Beitrag ohne Rechnung — warten, bis sie in derselben Datei stehen.
  • Steuern auf Wunsch automatisch zur Freigabe: Vorauszahlungen und Nachzahlungen (auch die Einkommensteuer nach dem Einscannen des Bescheids) kommen rechtzeitig als Datei, die Sie nur noch freigeben.

Bank: Kontoauszüge und Zahlungsabgleich

Auszug hochladen — jede Buchung wird zugeordnet, mit Begründung. Kontoauszüge, Lastschriften und Überweisungen an einem Ort.

Was genau?
  • Ein Reiter „Bank“ in drei Teilen: Kontoauszüge, SEPA-Lastschriften und Überweisungen — oben der Kontostand je Konto laut dem letzten Auszug, einstellbar, wer ihn sieht.
  • camt.053 empfohlen — jede Buchung exakt, mit Mandatsreferenz; MT940, CSV oder PDF gehen auch. Konto und Monat werden erkannt, Dateien über mehrere Monate aufgeteilt.
  • RCDisi zeigt, bis zu welchem Tag eingelesen ist.
  • Nichts doppelt: Dieselbe Buchung aus Bankdatei, PDF, CSV oder Bankabruf erkennt RCDisi — die genauere Quelle gewinnt und ersetzt die ungenauere, was schon zugeordnet ist, bleibt.
  • Mehrere Konten und Unterkonten je eigenes Konto; Tagesgeld und Sparkonten zählen in Statistik und Kontostand, nicht im Rechnungsabgleich.
  • Zuordnung zu Rechnung, Mandat oder Vertrag — Teilzahlungen und Ratenpläne inklusive.
  • Jede Zahl lässt sich bis auf die Zeile der Bankdatei zurückverfolgen; die Auszugsprobe prüft die Salden.
  • Abruf direkt von der Bank über einen lizenzierten Kontoinformationsdienst in Vorbereitung

Forderungen und Mahnwesen

Alles Offene an einem Ort, mit dem nächsten Schritt.

Was genau?
  • Kundenrechnungen, Raten und zurückgekommene Lastschriften nach Fälligkeit und Mahnstufe; jede ausgestellte Rechnung mit ihrem Stand — offen, überfällig, erinnert, gemahnt, bezahlt.
  • Erinnerung per E-Mail, SMS oder Brief; Mahnbriefe in drei Stufen; Fristen gewähren, aussetzen, ans Inkasso geben, ausbuchen.
  • Ein nächtlicher Fälligkeitswächter meldet sich, wenn etwas fällig wird.

Kundenportal und Bezahl-Link

Ihre Kunden sehen und bezahlen ihre Rechnungen selbst — am PC und am Handy.

Was genau?
  • Ein eigener Zugang zeigt nur die eigenen Rechnungen, Fristen und Zahlungen.
  • Mehrere Posten oder einen Teilbetrag zahlen: QR-Code, PayPal, Karte, SEPA oder Klarna; mehr Zeit beantragen.
  • Kundenportal mit eigenem Passwort: Der Zugangscode kommt per E-Mail und gilt 7 Tage — danach meldet sich der Kunde mit Kundennummer oder E-Mail-Adresse und seinem Passwort an, am PC und in der App; „Passwort vergessen?“ schickt einen neuen Code.
  • Ohne Zugang öffnet der Bezahl-Link auf der Rechnung genau diese eine Rechnung.
  • Das Geld geht direkt an Sie — über Ihre eigenen Konten bei PayPal und Stripe.

Kommunikation mit Kunden

Kunden schreiben — einzeln oder nach eigenen Kategorien, per E-Mail, SMS, WhatsApp oder im Kundenportal.

Was genau?
  • Eigene Kategorien wie „Abo-Kunden“ oder „Wartung jährlich“, gleich beim Anlegen eines Kunden.
  • Eigene Textbausteine mit Platzhaltern für Name, Kundennummer und Datum.
  • Vor dem Senden zeigt die Vorschau, wer auf welchem Weg erreicht wird, wer nicht und warum — und was die SMS kosten.
  • Der Kunde wählt seine Wege selbst: im Kundenportal oder über seinen persönlichen Link (QR-Code). Unter jeder Nachricht steht „Abmelden“.
  • Verlauf je Empfänger, Nachweis jeder Einwilligung mit Datum.
  • Erinnerungen von selbst: z. B. 14 Tage vor der Wartung, am Geburtstag, nach einer Rechnung oder jedes Quartal — automatisch oder erst nach Ihrer Freigabe.
  • Antworten und Termin anfragen: Der Kunde antwortet über seinen Link oder nennt Wunschtermine — es landet als Aufgabe bei den Mitarbeitern, die Sie bestimmen; wer es erledigt, hakt ab.
  • Logo und Anhänge in Nachrichten: die E-Mail mit Ihrem Logo, dazu Formulare aus Ihrer Ablage als Anhang — und auf Wunsch „SEPA-Lastschrift erteilen“ mit persönlichem Link je Kunde.
  • Kalender: ein ganzes Terminprogramm mit eigenen Spalten und Leistungen — Kunden buchen selbst in freigegebenen Zeiten (im Kundenportal oder über Link und QR-Code), sofort oder auf Bestätigung; Bestätigung, Erinnerung und Absage gehen von selbst, Urlaub der Mitarbeiter sperrt ihre Spalte, Kunden sehen nie andere Kunden.
  • Aufgaben im Kalender: Die Aufgaben der Mitarbeiter — einmalig oder wiederkehrend — stehen in ihrer Spalte und in ihrem Mitarbeiterportal, abhaken mit einem Klick; jeder Termin zeigt, ob er vom Betrieb eingetragen oder vom Kunden gebucht wurde. Je Mitarbeiter eine Spalte mit einem Klick, wie beim Monteur oder Friseur.
  • Anzahlung für Neukunden, selbst verschieben: Wer über Link oder QR-Code zum ersten Mal bucht, überweist auf Wunsch eine Anzahlung an Sie — der Platz ist reserviert und wird von selbst frei, wenn sie nicht kommt. Kunden verschieben ihren Termin selbst (bis zur Absagefrist, höchstens zweimal), und eine Obergrenze je Tag hält Platz für Stammkunden frei.
  • Direkt an die Bank: Überweisungen und Lastschriften ohne Herunterladen und Hochladen — freigeben mit TAN in Ihrer Bank-App, RCDisi sieht, ob die Bank angenommen hat. Oder wie bisher als Datei: Sie wählen den Weg.
  • Kontoauszüge über EBICS oder finAPI: Die Umsätze kommen jede Nacht von selbst — direkt von Ihrer Bank über EBICS (die Original-Datei, ohne Bestätigung alle paar Monate) oder über finAPI für fast jede Bank. Sie wählen; beides zugleich geht auch.
  • EBICS mit Ihrer Bank: Überweisungen und Lastschriften direkt bei der Hausbank einreichen, über den Bankzugang für Unternehmen — einmal einrichten (Schlüssel, Initialisierungsbrief), dann mit einem Klick, ohne Hochladen. RCDisi schreibt Ihnen auch die Anfrage an die Bank.
  • Privat bezahlt: Eine geschäftliche Rechnung, die vom Privatkonto oder aus eigener Tasche bezahlt wurde, zählt trotzdem als Ausgabe in Statistik und BWA — gebucht als Privateinlage, auch im DATEV-Stapel.
  • Kassenbelege vom Handy: Tankbeleg, Quittung oder Porto bar bezahlt? Foto in der App oder über das Plus — der Beleg wartet in der Kasse und wird mit einem Klick zur Ausgabe, Betrag, Datum und Händler sind schon vorgeschlagen.
  • Fragebögen: eigene Bögen zum Ankreuzen, mit Textfeldern, Foto und Unterschrift — z. B. Anamnese, Datenänderung, Neukunden — per Link, QR-Code oder Nachricht; ausgefüllt landen sie als PDF in der Akte des Kunden und in seinem Kundenportal.
  • Eigene Dateien in Nachrichten: Flyer, Datenschutzhinweise oder ein Foto gleich beim Schreiben hochladen und anhängen — per E-Mail als Anhang, im Kundenportal zum Herunterladen; die Datei bleibt für spätere Nachrichten bereit.

Kasse

Kassenbuch nach GoBD: laufende Nummer, Beleg, Tagesabschluss.

Was genau?
  • Steuersatz je Buchung, Beleg per Kamera; berichtigt wird nur per Storno.
  • Tagesabschluss mit Zählung je Schein und Münze, die Differenz wird gebucht; Quittung als PDF.
  • Kassenbuch als PDF und CSV, Prüfer-Export für Außenprüfung und Kassen-Nachschau, Vorlage für die Verfahrensdokumentation.
  • Kasse mit TSE: auf Wunsch eine zertifizierte TSE aus der Cloud (§ 146a AO) — jede Buchung wird beim Buchen signiert, die Quittung trägt den QR-Code der TSE. Fällt sie aus, läuft die Kasse weiter und der Ausfall wird festgehalten.
  • Beleg digital: Der Kunde scannt an der Kasse einen QR-Code oder bekommt den Beleg per E-Mail – als Seite und PDF, mit den Angaben der TSE. Dazu die fertigen Angaben für die Meldung ans Finanzamt (ELSTER), der Export der TSE für eine Prüfung und das Abmelden, wenn die Kasse nicht mehr gebraucht wird.
  • DSFinV-K: die Kassendaten im Format, das das Finanzamt bei einer Prüfung verlangt – je Tagesabschluss alle Vorgänge, Summen und die Angaben der TSE, als ZIP zum Herunterladen.
  • Ohne Netz: Einchecken, Kasse und Fahrt gehen auch ohne Empfang — das Gerät merkt sich das Tippen mit der Uhrzeit und reicht es nach, sobald wieder Netz da ist. Nie doppelt gebucht, und sichtbar, was ohne Netz erfasst wurde.

Personal

Zeiterfassung, Dienstplan, Urlaub und Monatsabschluss — mit Lohnexport.

Was genau?
  • Rechte je Bereich, Konto und Rechnungsart; Urlaub, Krankmeldung (ohne Diagnosefeld; krank im Urlaub: die Tage kommen zurück), Zeitkonto, Personaldokumente.
  • Ein- und Auschecken am Handy, im Browser oder am Terminal — vor Ort oder Homeoffice, mehrere Standorte; Korrektur beantragen durch den Mitarbeiter, Warnung vor 10 Stunden.
  • Aufzeichnung als PDF: jeder Eintrag mit Uhrzeit, wie und wann erfasst, Berichtigungen mit Grund — für den Mitarbeiter selbst und für den Betrieb; was nicht am Tag der Arbeit erfasst wurde, ist markiert.
  • Mitteilungen je Art: Jeder stellt selbst ein, was in der Glocke und was aufs Handy kommt — Rechnungen, Bank, Kalender, Nachrichten, Personal, Aufgaben, Verträge … —, mit einem Tipp am Hinweis („🔕“) und der Zahl, wie viel jede Art bringt.
  • Dienstplan mit Vorlagen und Hinweisen nach Arbeitszeitgesetz.
  • Schichttausch per Handy: Mitarbeiter geben eine Schicht ab oder tauschen sie mit einem Kollegen — Überschneidung, Urlaub und Ruhezeit prüft das Programm vorher, der Betrieb gibt frei. Im Plan: fehlende Besetzung und beantragter Urlaub auf einen Blick.
  • Reisekosten abrechnen: Dienstreise mit Zeiten, gestellten Mahlzeiten, Fahrt und Belegen — die Pauschalen rechnet das Programm, der Betrieb gibt frei und stellt den Betrag als Überweisung bereit; Abrechnung als PDF.
  • Überstunden und Personalkosten im Verlauf: je Monat und je Mitarbeiter, gegen den Zeitraum davor, mit Zeitkonten und Krankheitstagen — als Excel zum Weitergeben.
  • Monatsabschluss mit Überstunden und Zuschlägen nach § 3b EStG; Mindestlohn- und Minijob-Prüfung; Lohnexport für DATEV LODAS (Vorlage).
  • Aufgaben mit Erinnerung per E-Mail oder SMS — auch an Personen ohne Zugang.

Verträge und Steuern

Kein Kündigungstermin geht mehr verloren.

Was genau?
  • Versicherungen, Leasing, Kredite, Miete, Wartung — Betrag, Turnus, Laufzeit und Frist, aus der Datei gelesen oder von Hand.
  • Die Abbuchungen werden gefunden, Beitragserhöhungen erkannt; Erinnerung vor dem letzten Kündigungstag.
  • Kündigung mit Logo und Unterschrift als PDF oder E-Mail — mit Nachweis.
  • Private Verträge nur für Sie; Steuern (nur der Inhaber): Bescheide lesen lassen, Fristen, Vorauszahlungen, Abgleich mit dem Konto.
  • Steuertermine im Handykalender (iPhone, Google, Outlook) und als Erinnerung per Hinweis oder E-Mail — so viele Tage vorher, wie Sie wollen.

Fahrzeuge und Fahrtenbuch

Je Auto ein Fahrtenbuch, das vor dem Finanzamt besteht — und alle Autokosten dazu.

Was genau?
  • Fahrtenbuch je Fahrzeug, wie es das Finanzamt verlangt: am Handy eintragen oder aus anderen Apps übernehmen (CSV, Excel), nicht änderbar, Korrekturen sichtbar, Abgleich mit dem Tacho (km-Stand an Tank- und Werkstattbelegen), Ausdruck als PDF.
  • Fahrt starten und beenden wie an der Stempeluhr — im Mitarbeiterportal und in der App; die Fahrt steht danach im Fahrtenbuch. Auf Wunsch mit Ort beim Start und Ende oder unterwegs, für jeden Mitarbeiter einstellbar — bei Privatfahrten nie.
  • Export als PDF fürs Finanzamt, als Excel oder als CSV für andere Programme — die Spalten erkennt jede gängige Fahrtenbuch-App.
  • Tankbelege per Foto und alle Autokosten je Fahrzeug — mit Kosten je km, Verbrauch und dem Vergleich Fahrtenbuch gegen 1-%-Regel.
  • Mit BWA und Statistik verknüpft: Kfz-Kosten je Kennzeichen in der BWA, mit Kfz-Steuer und Abschreibung des Autos; Tankbelege werden mit Konto und Kasse abgeglichen, nichts zählt doppelt.
  • Mehrere Autos, mehrere Fahrer: Wer fährt, trägt am Handy ein und sieht nur seine eigenen Fahrten und Belege.

Dokumente und Suche

Alles Hochgeladene in einer Tabelle — und ein Suchfeld für alles.

Was genau?
  • Art, wer es wann hochgeladen hat, und wie es steht: bezahlt, läuft, abgelaufen.
  • Suche nach Name, Kundennummer, Rechnungsnummer, IBAN, Betrag oder Verwendungszweck über alle Bereiche.
  • „Weiß nicht“ beim Hochladen: RCDisi liest das Dokument und schlägt vor, ob es eine Rechnung, ein Vertrag, ein SEPA-Mandat oder etwas anderes ist — ein Tipp genügt.

Statistik und BWA

Einnahmen und Ausgaben ohne Umbuchungen und Kredite — und was noch kommt.

Was genau?
  • Je Monat oder Jahr, ohne Umbuchungen zwischen eigenen Konten, Kredite und Anschaffungen — Bank und Kasse zusammen oder getrennt, mit dem Bestand der Kasse.
  • Vorläufige BWA je Monat und Quartal mit Vorjahr, als PDF und CSV; Abschreibungen mit Vorschlag des Weges.
  • „Was noch kommt“: offene Rechnungen, Abos und Raten der nächsten 3 bis 36 Monate — jede Quelle einzeln wählbar.

Abrechnungsstellen und Kartenzahlung

Abrechnungsstellen, Kartenterminals und Factoring mit den wirklichen Gebühren.

Was genau?
  • Gebühr und Zahlungsziel je Stelle; RCDisi erkennt die Sammelgutschrift und zeigt, was wirklich ankam.

Verwaltung und Export

Mehrere Unternehmen unter einem Login — jedes klar getrennt.

Was genau?
  • Jedes Unternehmen mit eigener Farbe, eigenem Abo und eigenen Mitarbeitern.
  • DATEV-Stapel, Lohnexport, Prüfer-Export; alle Daten als geordnete ZIP; verschlüsselte Sicherung mit eigenem Passwort.
  • Neu anfangen und Zurückholen: einzelne Bereiche leeren — und aus der eigenen ZIP-Sicherung wieder einspielen, so wie sie waren.

Bedienung

Die Übersicht zeigt, was zählt — jede Seite erklärt sich selbst.

Was genau?
  • Die Übersicht zeigt jeden Bereich mit der Zahl, die gerade zählt — rot, gelb oder grün.
  • Die 💡-Leuchte auf jeder Seite; „Schritt für Schritt“ führt durch die Einrichtung.
  • Anmeldung mit Passwort und zweitem Faktor oder mit Face ID; Oberfläche auch auf Englisch.
  • Hilfe in Ihrer Sprache: die 💡, die Kurzanleitung und diese Seite auch auf English, Türkçe, العربية, Русский und Українська — die Knöpfe heißen deutsch und stehen dabei in «…», damit Sie sie wiederfinden.
  • Am PC, auf dem iPad und am Handy — im Browser oder als RCDisi-Symbol auf dem Home-Bildschirm.
  • Apps für iPhone, iPad und Android mit Dokumentenscanner in Vorbereitung

Worauf RCDisi achtet

RCDisi prüft, bevor es etwas tut — und sagt, wenn es sich nicht sicher ist, statt zu raten.

Nichts doppelt

  • Derselbe Kontoauszug zweimal hochgeladen ändert nichts.
  • Dieselbe Buchung aus Bankdatei, PDF, CSV oder Bankabruf zählt einmal — die genauere Quelle gewinnt, Zuordnungen bleiben.
  • Eine Rechnungsnummer wird nie zweimal vergeben.
  • Eine Rechnung kommt genau einmal in einen Lastschriftlauf oder eine Überweisungsdatei.

Vorschlag statt Raten

  • Beim Abgleich zählen IBAN, Rechnungsnummer, Kundennummer, Betrag und Name — ein Treffer nur am Namen bleibt ein Vorschlag.
  • Was aus Belegen gelesen wird, prüfen Sie — gebucht wird nichts von allein.

Fristen, die stimmen

  • Einzugs- und Ausführungstage immer auf einem Bankarbeitstag.
  • Skonto nur, solange die Frist läuft; der letzte Kündigungstag wird gerechnet und angekündigt.
  • Gemahnt wird nicht, was bezahlt, bestritten, gestundet oder per Lastschrift unterwegs ist.

Nichts verschwindet

  • Kassenbuch: nur Storno, nach dem Tagesabschluss ist der Tag fest.
  • Eine falsche Arbeitszeit wird berichtigt, die alte bleibt sichtbar — mit Grund und Namen.
  • Eine verschickte Kündigung ist eingefroren.

Gesetze im Blick

  • Pflichtangaben nach § 14 UStG, Kasse nach GoBD.
  • Zuschläge nach § 3b EStG, Hinweise nach Arbeitszeit- und Mindestlohngesetz — RCDisi nennt, was auffällt.

Ehrliche Zahlen

  • Umbuchungen zwischen eigenen Konten heben sich auf — nur wenn beide Seiten in der Auswahl liegen.
  • Kredite erkennt RCDisi am Vertrag, nicht am Wort „Kredit“.
  • Über jeder Statistik steht, was sie nicht ist: kein Gewinn, keine BWA der Kanzlei.

Datenschutz und Sicherheit

Ihre Daten gehören Ihnen. Hier steht, was das konkret heißt — nur Aussagen, die stimmen und die Sie in unserer Datenschutzerklärung nachlesen können.

🇩🇪 In Deutschland

Server, Datenbank und Dateien liegen bei Hetzner in Nürnberg. E-Mails und SMS gehen über Anbieter in Deutschland.

🔒 Verschlüsselt abgelegt

Hochgeladene Belege, Verträge und Mandate werden verschlüsselt im Objektspeicher abgelegt (AES-256), die Sicherungen der Datenbank außerhalb des Servers ebenfalls.

🧱 Getrennt in der Datenbank

Jeder Betrieb ist ein eigener Mandant. Die Trennung macht die Datenbank selbst (Zeilenschutz) — ohne sie startet RCDisi nicht.

🙈 Wir sehen nicht hinein

Unsere Verwaltung zeigt keine Rechnungen, Kunden oder Kontoumsätze. In Ihre Inhalte sehen wir nur auf Ihren Auftrag zur Störungsbeseitigung — nach Vertrag zur Auftragsverarbeitung (Art. 28 DSGVO).

🚫 Kein Tracking

Keine Werbe- oder Analyse-Cookies, keine Analysedienste, keine Werbenetzwerke. Wir werten nichts aus, verkaufen nichts, geben nichts weiter.

🔑 Sichere Anmeldung

Passwörter nur als bcrypt-Wert, zweiter Faktor, Anmeldung mit Face ID — Gesicht und Fingerabdruck prüft allein Ihr Gerät. Rechte je Mitarbeiter wirken auf dem Server.

🤖 KI nur, wenn Sie wollen

Die Belegerkennung ist ab Werk aus; dann liest Ihr Browser die Belege selbst. Eingeschaltet läuft sie in der EU, ohne Training mit Ihren Daten.

⚕️ Für Schweigepflichtige

Bei Praxen und Kanzleien verlangt der E-Mail-Versand an Privatkunden eine dokumentierte Einwilligung; Mahnungen gehen auf Wunsch ohne Betrag und Leistung. Ein Feld für Diagnosen gibt es nirgends.

📍 Zeiterfassung ohne Ortung

Ob jemand vor Ort ist, rechnet das Handy selbst; gespeichert wird nur das Ergebnis, nie ein Standort.

📦 Zum Mitnehmen

Alles als geordnete ZIP, verschlüsselte Sicherung mit eigenem Passwort, DATEV- und Prüfer-Export.

Für wen ist RCDisi?

Für Betriebe, die regelmäßig Geld einnehmen und ausgeben — und den Überblick nicht in drei Programmen suchen wollen.

Praxen und Kanzleien

Ratenzahlung, Lastschrift, Kundenportal und Abrechnungsstellen — mit den strengeren Regeln für Schweigepflichtige.

Handwerk und Handel

Rechnungen und Abos schreiben, Lieferanten mit einer Datei bezahlen, Kasse führen, Personal planen.

Dienstleister und Studios

Mitgliedsbeiträge per Lastschrift, Erinnerungen, Kundenportal — und mehrere Unternehmen unter einem Login.

Preise

Die aktuellen Pakete und Preise sehen Sie bei der Registrierung — testen kostet nichts.

Kostenlos testen

Was im Abo steckt

Ein Abo bei RCDisi ist mehr als ein Programm. Viele Leistungen kauft RCDisi bei Fachdiensten ein und bezahlt sie selbst — Sie nutzen sie im Paket, ohne eigenen Vertrag mit jedem Anbieter und ohne zweite Rechnung.

📱 SMS

Zahlungserinnerungen, Terminbestätigungen und Zugangscodes per SMS. Jede einzelne SMS bezahlt RCDisi beim Versanddienst; ein Kontingent je Monat ist im Paket.

💬 WhatsApp

Nachrichten an Ihre Kunden über die offizielle Schnittstelle von WhatsApp — die Gebühren je Gespräch trägt RCDisi. in Vorbereitung

🤖 KI-Belegerkennung

Rechnungen, Mandate und Bescheide liest auf Wunsch eine KI in der EU. Jede gelesene Seite kostet RCDisi beim Anbieter; Seiten je Monat sind im Paket.

🏦 Bankanbindung

Kontoauszüge von selbst abrufen über einen zugelassenen Kontoinformationsdienst. Der Dienst berechnet RCDisi jedes verbundene Konto. in Vorbereitung

🇩🇪 Server und Sicherung

Server, Datenbank und verschlüsselter Dateispeicher in Deutschland, tägliche Sicherungen verschlüsselt außerhalb des Servers — und regelmäßig zur Probe wieder eingespielt.

✉️ E-Mail-Versand

Rechnungen, Mahnungen, Erinnerungen und Zugangscodes per E-Mail über den Versand, den RCDisi betreibt.

📲 Apps und Mitteilungen

Die Apps für iPhone, iPad und Android mit Mitteilungen aufs Handy — mit den Entwicklerkonten und Push-Diensten, die dafür nötig sind. kommen bald

🔧 Pflege und Weiterentwicklung

Neue Fassungen laufend, gesetzliche Änderungen wie die neue SEPA-Fassung ab November 2026 ohne Aufpreis — und Hilfe, wenn etwas klemmt.

Was Ihr Paket genau enthält (SMS, KI-Seiten, Speicher), steht bei der Registrierung und später unter „Mein Abo“ — mit Balken, wie viel schon verbraucht ist. Mehr lässt sich jederzeit dazubuchen.

Faire Regeln

Was sonst im Kleingedruckten steht — hier vorne, und in Ihrem Programm unter „Mein Abo“.

📅 Ohne Mindestlaufzeit

Monatlich kündbar — zum Ende des bezahlten Monats. Bei Jahresabrechnung zum Ende des bezahlten Jahres. Danach wird nichts mehr abgebucht.

✉️ Kündigen mit einem Klick

Unter „Mein Abo“, mit Kündigungsbestätigung per E-Mail. Bis zum Ende lässt sich die Kündigung zurücknehmen.

🔒 Ihr Preis ist fest

Eine Erhöhung kündigen wir mindestens sechs Wochen vorher an — bis dahin können Sie kündigen, und es wird nichts zum neuen Preis abgebucht.

📦 Ihre Daten gehören Ihnen

Jederzeit alles als geordnete ZIP. Nach dem Ende bleiben die Daten noch eine Zeit lang abrufbar — wie lange, steht in „Mein Abo“.

📞 Rückruf statt Warteschleife

Fragen im Programm stellen — und auf Wunsch „Bitte rufen Sie mich zurück“ mit Ihrer Nummer. Die Eingangsbestätigung kommt per E-Mail.

10 Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten

Eine faire Checkliste für Rechnungs- und SEPA-Programme — stellen Sie diese Fragen jedem Anbieter, auch uns.

Frage an den AnbieterWarum sie zähltSo macht es RCDisi
Wo stehen Server und Dateien?Bestimmt, welches Recht gilt und wer Zugriff verlangen kann.Deutschland (Hetzner, Nürnberg)
Gibt es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung?Ohne ihn dürfen Sie Kundendaten nicht weitergeben (Art. 28 DSGVO).Ja, bei Vertragsschluss
Wer beim Anbieter sieht meine Daten?„Verschlüsselt“ allein sagt nichts darüber.Keine Einsicht ohne Ihren Auftrag; die Verwaltung zeigt keine Inhalte
Sind die Betriebe in der Datenbank getrennt?Ein Programmfehler darf keine fremden Daten zeigen.Ja, durch Zeilenschutz der Datenbank
Erstellt es SEPA-Dateien in der aktuellen Fassung?Ab November 2026 verlangen deutsche Banken pain.001.001.09 für Überweisungen.Lastschrift und Überweisung, .09 als Vorgabe
Gleicht es Kontoauszüge ab — und sagt es, warum?Ein Abgleich ohne Begründung lässt sich nicht prüfen.Ja, mit Begründung je Buchung
Was verhindert doppelte Zahlungen und Einzüge?Ein doppelter Einzug kostet Kundenvertrauen und Gebühren.Jede Rechnung genau einmal je Datei; doppelte Auszüge ändern nichts
Geht das Geld meiner Kunden direkt auf mein Konto?Sonst liegt Ihr Geld zwischenzeitlich beim Anbieter.Ja, über Ihre eigenen Konten bei PayPal und Stripe
Wie komme ich an meine Daten, wenn ich kündige?Ein Wechsel darf nicht an fehlenden Exporten scheitern.ZIP mit allem, DATEV- und Prüfer-Export
Was kostet alles, was ich brauche?Viele Preise gelten nur für ein Grundmodul.Pakete und Preise offen auf der Registrierungsseite; testen kostet nichts

Häufige Fragen

Für wen ist RCDisi gedacht?

Für kleine und mittlere Betriebe aller Branchen, die regelmäßig Rechnungen schreiben, Lastschriften einziehen oder Rechnungen bezahlen — etwa Praxen, Kanzleien, Handwerk, Handel und Dienstleister. Mehrere Unternehmen laufen unter einem Login.

Brauche ich Buchhaltungswissen?

Nein. RCDisi erklärt auf jeder Seite mit der Leuchte, was die Seite kann und worauf sie achtet, und „Schritt für Schritt“ führt durch die Einrichtung. Was RCDisi aus Belegen liest, ist ein Vorschlag — Sie prüfen und bestätigen.

Wo liegen meine Daten?

Server, Datenbank und Dateien liegen in Deutschland (Hetzner, Nürnberg). Jeder Betrieb ist in der Datenbank getrennt. RCDisi wertet Ihre Daten nicht aus, verkauft sie nicht und setzt kein Tracking ein; die Verarbeitung erfolgt nach einem Vertrag zur Auftragsverarbeitung (Art. 28 DSGVO).

Ersetzt RCDisi meine Steuerkanzlei?

Nein. RCDisi nimmt die tägliche Arbeit mit Rechnungen, Zahlungen, Kasse und Personal ab und gibt der Kanzlei saubere Daten: DATEV-Export, Lohnexport, Prüfer-Export der Kasse. Die BWA in RCDisi ist vorläufig und ersetzt nicht die der Kanzlei.

Kann ich meine Daten mitnehmen?

Ja. Alles lässt sich jederzeit als geordnete ZIP herunterladen, dazu eine verschlüsselte Sicherung mit eigenem Passwort sowie DATEV- und Prüfer-Export.

Geht das Geld meiner Kunden über RCDisi?

Nein. Zahlungen Ihrer Kunden laufen über Ihre eigenen Konten bei PayPal oder Stripe und über Ihr Bankkonto — nie über ein Konto von RCDisi.

Wer steht hinter RCDisi?

RCDisi wird von Disi entwickelt und betrieben — einem selbständigen Zahnarzt und Unternehmer, der den Alltag mit Rechnungen, Lastschriften und Kontoauszügen aus dem eigenen Betrieb kennt.

Gibt es RCDisi in meiner Sprache?

Das Programm ist deutsch, die Oberfläche auch englisch. Die Hilfe — die 💡 auf jeder Seite, die Kurzanleitung „?“ und diese Seite — gibt es auch auf English, Türkçe, العربية, Русский und Українська (oben „🌐“). Die Knöpfe und Reiter stehen dabei mit ihrem deutschen Namen, etwa «Kasse» oder «Bank → 📄 Kontoauszüge», damit Sie sie im Programm wiederfinden.

Was, wenn ich Kontoauszüge doppelt einlese?

Nichts Schlimmes. Dieselbe Buchung aus Bankdatei, PDF, CSV oder Bankabruf erkennt RCDisi und behält sie einmal — die genauere Quelle gewinnt (die Datei der Bank vor dem Bankabruf, dann MT940, CSV, PDF). Bezahlte Rechnungen, Teilzahlungen, Verträge und alles, was Sie zugeordnet haben, bleiben erhalten.

Brauche ich eine TSE?

Nur, wenn Sie Bareinnahmen mit einer elektronischen Kasse erfassen (Registrierkasse, PC- oder App-Kasse) — dann ist eine zertifizierte TSE Pflicht (§ 146a AO), dazu der Beleg für den Kunden und die Meldung ans Finanzamt über ELSTER. Mit einer offenen Ladenkasse brauchen Sie keine. Ein Entwurf des Bundesfinanzministeriums (August 2026) sieht vor, dass Betriebe mit mehr als 100.000 € Jahresumsatz ab 2028 eine elektronische Kasse mit TSE nutzen müssen — noch ist das kein Gesetz. In RCDisi gibt es die TSE aus der Cloud mit dem Baustein „Kasse mit TSE“; er läuft mindestens 12 Monate ab Einrichtung der TSE, weil der Anbieter jede TSE so abrechnet — kündigen Sie das Abo vorher, läuft es mit der Grundgebühr bis dahin weiter. Im Zweifel fragt man die Steuerberatung.

Gibt es eine App?

RCDisi läuft am PC, auf dem iPad und am Handy — im Browser oder als RCDisi-Symbol auf dem Home-Bildschirm (iPhone und iPad: in Safari „Teilen“ → „Zum Home-Bildschirm“). Die Apps für iPhone, iPad und Android mit Dokumentenscanner, Face ID und Mitteilungen kommen bald in den App Store und zu Google Play.

Probieren Sie es aus.

Einrichten dauert wenige Minuten — „Schritt für Schritt“ führt Sie durch.